Die effektivste mobile Anlagenverfolgung kombiniert feste UHF-RFID-Lesegeräte an strategischen Übergangspunkten mit mobilen UHF-RFID-Handheld-Lesegeräten für flexible, bedarfsgerechte Suchvorgänge. Dieser hybride Ansatz bietet eine zuverlässige Standorthistorie, operative Automatisierung und eine schnelle Lokalisierung von Assets innerhalb einer Einrichtung.
Feste UHF-Lesegeräte für automatisiertes Zonen-Tracking
• Installation an Türen, Zonengrenzen, Produktionsbereichen oder Technikräumen zur Schaffung von Engpässen (Choke Points).
• Automatische Protokollierung von Asset-Bewegungen (z. B. „Asset X betrat Bereich Y um Zeit Z“) für eine verlässliche Standorthistorie.
• Typischerweise Einsatz von 2 bis 4 Antennen pro Lesegerät mit überlappenden Feldern und unterschiedlichen Ausrichtungen zur Reduzierung von Funklöchern.
• Geeignet für On-Metal- und Standard-Tags; hochsensitive Lesegeräte verbessern die Erkennung kleiner oder anspruchsvoller Tags.
Mobile UHF-RFID-Handheld-Lesegeräte für die schnelle Asset-Suche
• Ermöglichen Mitarbeitern Stichproben, Audits und das Auffinden verlegter Objekte in großen Einrichtungen.
• Ausgestattet mit Funktionen wie Richtungsanzeige, Signalstärke-Heatmaps, Bluetooth-/Android-Integration und Geigerzähler-Modus für eine effiziente Suche.
Aktives RFID für kontinuierliche Echtzeit-Positionsbestimmung (optional)
• Verwendet batteriebetriebene Tags, die regelmäßig senden, um eine raum- oder metergenaue Verfolgung über ein Netzwerk von Empfängern zu ermöglichen.
• Am besten geeignet für hochwertige Assets, die eine echte Echtzeit-Ortung (RTLS) erfordern, wobei höhere Kosten und Wartungsaufwand zu berücksichtigen sind.
Zusammen maximieren feste und mobile Lesegeräte die operative Automatisierung, die Tracking-Genauigkeit und die Benutzerflexibilität im mobilen Asset-Management.
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